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Produkt

Service Ticketing

Weniger Nachfragen, keine verlorenen Übergaben, geringere Kosten pro Reklamation. Service Ticketing führt jede Reklamation in klarer Reihenfolge durch alle beteiligten Fachabteilungen, zeigt jeder genau ihre offenen Aufgaben und macht sichtbar, wo Folgekosten entstehen, damit du sie gezielt senken kannst.

Service-TicketingReklamationsmanagementERP-Anbindung

Ergebnisse

Bewiesen bei echten Kunden

Beispiel: Mittelständisches Lebensmittelunternehmen (DACH), auf Wunsch anonym.

fünfstellig

Jährliche Verluste aufgelöst

ERP

Direkt angebunden

< 1 Tag

Bearbeitung pro Ticket

100 %

Wissen im Prozess

Ich habe schon mehrere ERP-Einführungen erlebt. Das hier war ein Highlight-Projekt. Ich war beeindruckt, wie schnell vensas verstanden und umgesetzt hat, was wir brauchen.
Geschäftsführer·Mittelständisches Lebensmittelunternehmen · DACH

Überblick

Worum es geht

Mach aus Reklamationen einen durchgängigen Prozess statt einer Kette aus E-Mails und Tabellen. Service Ticketing führt jede Kundenmeldung über Kundenservice, Technik sowie Disposition und Abrechnung bis zur Lieferantenabrechnung, direkt an dein ERP angebunden.

Das Problem: Reklamationen ohne gemeinsamen Prozess

Eine Reklamation durchläuft viele Hände. Kundenservice, Technik, Disposition und Abrechnung arbeiten am selben Vorgang, aber nicht im selben System. Informationen wandern per E-Mail, Tabelle und Telefon, Zuständigkeiten sind verteilt und der Bearbeitungsstand lässt sich nur durch Nachfragen herausfinden.

Der wirtschaftliche Hebel

Die teuersten Posten sind die, die niemand sieht. Wenn Folgekosten nicht beim verursachenden Lieferanten landen, weil Angaben fehlen oder Fristen verstreichen, bleiben sie still im eigenen Haus. In unserem Referenzprojekt kamen so fünfstellige Verluste pro Jahr zusammen, die vorher in keiner Auswertung auftauchten.

Der Ansatz

Service Ticketing bildet den gesamten Serviceprozess als durchgängigen Ablauf über alle beteiligten Fachabteilungen ab, von der Kundenmeldung bis zur Lieferantenabrechnung. Jede Fachabteilung sieht ihre offenen Aufgaben, jede Entscheidung landet im Verlauf, und die Daten kommen direkt aus dem ERP statt aus Kopien.

Für wen Service Ticketing gedacht ist

Mittelständische Unternehmen, bei denen Reklamationen und Serviceanfragen über mehrere Abteilungen laufen und am Ende Kosten mit Lieferanten geklärt werden müssen. Die Branche spielt dabei keine Rolle, entscheidend ist der Ablauf. Die ERP-Anbindung ist als austauschbares Modul konzipiert, sodass sich unterschiedliche ERP-Systeme mit einem schlanken Implementierungsprojekt integrieren lassen.

Warum nicht einfach ein Standard-Ticketsystem?

Ein klassisches Ticketsystem verwaltet Anfragen, kennt aber weder deine Kunden noch deine Artikel oder Verkaufsmengen. Was dadurch fehlt: die Verbindung zur Kaufhistorie, die Bewertung durch die zuständigen Fachabteilungen in fester Reihenfolge und die Weitergabe der Folgekosten an den Lieferanten. Eine Insellösung wäre schneller eingeführt, doch erst die echte ERP-Anbindung macht aus einem Ticketsystem einen durchgängigen Serviceprozess.

Was es kostet

Service Ticketing läuft als jährliches Abonnement auf EU-Cloud-Infrastruktur oder als On-Premise-Lizenz, die ERP-Anbindung kommt als Paket mit festem Umfang dazu. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Fachabteilungen, Nutzer und Standorte du abbildest und welches ERP du anbindest. Deshalb legen wir nach einem kurzen Scoping-Gespräch konkrete Zahlen auf den Tisch, kalkuliert für deinen Fall statt als Listenpreis-Schätzung.

Prozess & Funktionsweise

Wie es funktioniert

  1. Kunden melden selbst, aus ihrer eigenen Kaufhistorie

    Kunden erfassen eine Reklamation in vier Schritten, von der Artikelauswahl über Details und Anhänge bis zur Prüfung. Zur Auswahl stehen nur Artikel, die sie tatsächlich gekauft haben, samt Menge und Preis aus dem ERP. Artikel, die nicht mehr reklamiert werden können, sind gekennzeichnet, bevor überhaupt ein Ticket entsteht.

  2. Eine Fachabteilung nach der anderen

    Jede Reklamation läuft vom Kundenservice über die Technik bis zu Disposition und Abrechnung. Jede Fachabteilung gibt frei, lehnt ab oder schickt zur Nacharbeit zurück. Notizen, Anhänge wie Prüfprotokolle oder Fotos und der komplette Statusverlauf liegen direkt am Ticket, statt in E-Mail-Postfächern verteilt zu sein.

  3. Technische Bewertung mit Lieferant und Folgekosten

    Die Technik bewertet den Mangel, benennt den verantwortlichen Lieferanten und erfasst die Folgekosten. Fehlt etwas, holt sie per Rückfrage gezielt Informationen ein. Daneben stehen Kennzahlen aus dem ERP wie verkaufte Menge und Reklamationen je Artikel, damit sich ein Einzelfall von einem Serienproblem unterscheiden lässt.

  4. Dashboard auf einen Blick

    Wie viele Tickets offen sind, wie viele in welcher Fachabteilung warten, wie lange die Klärung im Schnitt dauert und welcher Anteil am Ende freigegeben wird. Wer den Prozess verantwortet, sieht die Lage sofort, ohne Zahlen aus mehreren Systemen zusammenzutragen.

  5. Entscheidungen je Fachabteilung und Kunde

    Jede Freigabe, Ablehnung und Rücksendung wird je Fachabteilung ausgewertet. Pro Kunde siehst du, wie viele Reklamationen auf wie viele gekaufte Einheiten kommen, sodass auffällige Kunden oder Artikel nicht im Tagesgeschäft untergehen.

  6. Sehen, wo die Zeit liegen bleibt

    Die Klärungsdauer wird bis auf die einzelne Fachabteilung heruntergebrochen. So siehst du, ob ein Ticket beim Kundenservice, in der Technik oder in der Abrechnung wartet, und setzt genau dort an, wo der Prozess tatsächlich stockt.

Features

Unter der Haube

Direkte ERP-Anbindung

Kunden, Artikel, Verkaufsmengen und Preise kommen direkt aus dem ERP. Nichts wird doppelt erfasst, und jede Reklamation steht im Zusammenhang mit dem, was tatsächlich verkauft wurde.

Eigene Sicht für jede Fachabteilung

Kundenservice, Technik sowie Disposition und Abrechnung sehen jeweils genau die Tickets und Felder, die zu ihrer Aufgabe gehören. Kunden sehen nur ihre eigenen Reklamationen, Führungskräfte zusätzlich den Überblick über ihr Team.

Freigabe, Ablehnung, Nacharbeit und Rückfrage

Jede Fachabteilung entscheidet mit einem Klick und gibt den Vorgang gezielt weiter oder zurück. Unvollständige Tickets landen nicht im Nirgendwo, sondern genau dort, wo die fehlende Information herkommen muss.

Automatische Kommunikation statt Nachfragen

Statusänderungen und wichtige Ereignisse werden automatisch weitergegeben. Kunden und Kollegen müssen nicht mehr nachfragen, wo ein Vorgang gerade steht.

Folgekosten beim Verursacher

Lieferant, Lieferantenbetreuung und Folgekosten werden an jedem Ticket festgehalten. So lassen sich Kosten an den Lieferanten weiterreichen, statt stillschweigend im eigenen Haus zu bleiben.

Reklamationsquote je Kunde und Artikel

Reklamationen werden ins Verhältnis zu den verkauften Einheiten gesetzt. Auffällige Artikel, Chargen oder Kunden fallen auf, bevor aus einem Einzelfall ein Muster wird.

100 % auditierbar und nachvollziehbar

Jeder Schritt landet mit Zeitpunkt und Person im Statusverlauf. Entscheidungen bleiben jederzeit nachvollziehbar und prüfbar.

Übernahme bestehender Vorgänge

Laufende Vorgänge aus dem bisherigen System werden übernommen und als solche gekennzeichnet. Der Umstieg beginnt nicht bei null, und die Historie bleibt für Auswertungen erhalten.

Betrieb on-premise oder in der Cloud

Ob on-premises im eigenen Rechenzentrum oder auf EU-Cloud-Infrastruktur: der Betrieb ist zu 100 % DSGVO-konform, je nach deinen Anforderungen an Datenhaltung und Betrieb.

Technologie

Gebaut mit

Wir setzen auf einen modernen, bewährten Technologie-Stack und halten ihn bewusst schlank. Das sorgt für Wartbarkeit, Skalierbarkeit und eine Lösung, die auch in Jahren noch auf aktuellem Stand ist.

.NET AspireASP.NET CoreReactTypeScriptEF CorePostgreSQL

Zum Ausprobieren

Live-Demo

Erkunde eine vollständige Demo-Umgebung mit synthetischen Daten. Registriere dich selbst, ganz ohne Vertriebsgespräch.

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In der Praxis

Beim Kunden ansehen

Sieh dir an, wie es bei einem Kunden produktiv läuft und welche Ergebnisse es liefert.

Zur Referenz

Einführung

In Wochen live, kein Jahrelang-Projekt

In Wochen live, nicht in Monaten

Der Kern läuft sofort. Nur die ERP-Anbindung und der Ablauf zwischen deinen Fachabteilungen werden auf dein Unternehmen zugeschnitten, als schlankes Projekt mit festem Umfang statt jahrelangem Rollout.

Erst deinen Prozess verstehen

Bevor wir etwas anpassen, gehen wir mit deinem Team den echten Weg einer Reklamation durch, von der Kundenmeldung bis zur Abrechnung. So bildet das System deinen Ablauf ab, nicht einen Standardprozess von der Stange.

Kein Lock-in

Die ERP-Anbindung ist ein austauschbares Modul, und du wählst On-Premise oder EU-Cloud. Deine Daten bleiben deine, und ein späterer Systemwechsel rührt den Kern nicht an.

Sascha Kiefer

Bereit, stille Verluste sichtbar zu machen?

Erzähl uns, wie Reklamationen und Serviceanfragen heute bei euch laufen. Im Gespräch zeigen wir dir Service Ticketing an deinem Prozess und wie es sich in deine Systeme einfügt.

Sascha Kiefer·Co-Geschäftsführer · Softwareentwickler

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